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Fortschreibungs­prozess

 Acht Hände bilden einen Kreis. Im Hintergrund ist ein wolkiger Sommerhimmel zu sehen. © iStock / anyaberkut

Sachsen ist die Wiege der Nachhaltigkeit. Bereits vor über 300 Jahren hat der sächsische Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz den Begriff der Nachhaltigkeit eingeführt. Ganz im Sinne dieses Erbes von Carlowitz und der daraus abgeleiteten Verantwortung für kommende Generationen hat die Sächsische Staatsregierung im Jahr 2013 die Nachhaltigkeitsstrategie »Sachsen hat Zukunft« verabschiedet.

Sie dient als politisches Leitbild für eine zukunftssichernde Entwicklung des Freistaates. Derzeit wird die Strategie unter Federführung des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft fortgeschrieben. Es gilt, die gesetzten Ziele für eine nachhaltige Entwicklung in wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Handlungsfeldern zu aktualisieren, die Indikatoren weiterzuentwickeln und neue Themen zu integrieren.

Im Jahr 2015 haben die Vereinten Nationen mit der »Agenda 2030 für eine nachhaltige Entwicklung« einen Ansatz geschaffen, um globale Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Der Anspruch der Staatsregierung ist es deshalb, die Nachhaltigkeitsstrategie auf die Anforderungen von übermorgen auszurichten. Orientierung hierfür sind die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele, die so genannten Sustainable Development Goals (SDG), mit denen sich die Weltgemeinschaft darauf verständigt hat, gemeinsam die Chancen einer nachhaltigen Entwicklung zu nutzen und konkrete Ziele sowie Maßnahmen umzusetzen.

Nachhaltigkeitsstrategie Sachsen

Ein Zahnrad, ein Laubblatt und eine Hand symbolisieren Ökonomie, Ökologie und Soziales als Komponenten der Nachhaltigkeitsstrategie des Freistaates Sachsen.
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